Sichere Netzwerkanbindung für ältere CNC-Maschinen mit SMB1, NFSv2 oder FTP. Die Maschine bleibt, wie sie ist.



ONLINE · SMB3 ACTIVE
Industrial-Hardware im Aluminiumgehäuse, direkt an der Maschine montiert. Zwei Netzwerkanschlüsse trennen die Welten: einer zur Steuerung, einer ins Firmennetz.
Ihre Maschine tauscht laufend Programme und Aufträge mit dem Firmennetz aus, ältere Steuerungen über Protokolle, die heute als unsicher gelten. Das Problem ist nie die Maschine, sondern allein diese Verbindung. Genau die übernimmt L1NE, ohne dass sich an der Bedienung etwas ändert.
„L1NE sitzt als digitaler Bodyguard zwischen Maschine und Unternehmensnetzwerk.“
Logiphys liefert und installiert L1NE: ohne separates IT-Projekt, nur mit einem kurzen, geplanten Stillstand. Laufender Support und Updates lassen sich optional dazubuchen.
Sprechen Sie mit uns ↓Standard-Industrial-Hardware statt Blackbox, auditfreundlich, keine proprietäre Firmware-Abhängigkeit. Jedes Gerät sitzt dezentral direkt an seiner Maschine, kein zentraler Single Point of Failure, keine Cloud-Abhängigkeit im laufenden Betrieb.
Kein proprietäres Windows-Tool nötig, WebConfig läuft auf Mac, Linux, Windows, Mobile.
SMB1/2/3, NFS v2–v4 und FTP, legacy- und modernseitig getrennt konfigurierbar.
Browserbasiert, plattformunabhängig, kein Windows-only-Tool.
Bidirektionaler Abgleich Host ↔ Legacy-VM, konfigurierbares Intervall.
Externe Freigaben (NAS, Windows-Server) automatisch zonengetrennt gespiegelt.
30 Tage Aufbewahrung überschriebener oder gelöschter Dateien.
Netzwerk down? USB-Stick anstecken, die Maschine arbeitet direkt mit den Daten vom Stick weiter.
Funktioniert mit Steuerungen aller Hersteller mit Netzwerkschnittstelle, kein Vendor-Lock-in.


Host (SMB3/NFSv4) und Legacy-VM (SMB1/2, NFSv2/v3, FTP) sind durch echte Prozess-, Kernel-, FS- und Netzwerk-Isolation getrennt.
Kein Routing zwischen Maschinen-Netz und Intranet, jeder Cross-Zone-Zugriff läuft ausschließlich über definierte, kontrollierte Pfade.
Kein Phone-Home zu Hersteller-Servern; Firmware- und OS-Updates ausschließlich über signierte, geprüfte Bundles.
Jedes L1NE ist eine autonome Appliance direkt an ihrer Maschine. Fällt ein Gerät aus, betrifft das nur diese eine Maschine, nie die ganze Fertigungslinie.
Kurzes Gespräch: Welche Maschinen sind betroffen, wie sieht Ihr Netz aus? Logiphys klärt alles Weitere.
L1NE wird zwischen Maschine und Netzwerk geschaltet, nur eine kleine Anpassung, minimale Downtime.
Läuft im Hintergrund, die Bediener merken nichts. Support und Updates lassen sich optional dazubuchen.
Signierte Firmware- und OS-Bundles per WebConfig oder USB-Stick. Snapshot vor jedem Update, automatischer Rollback bei Fehlern, in der Regel ohne Neustart.
L1NE Appliance ist der Einstieg, Sicherheit und Legacy-Anbindung sind von Anfang an eingebaut, nicht optional. Darauf baut ein klarer Wachstumspfad auf, einzeln oder kombiniert buchbar. Update- und Support-Pläne mit definierten SLAs ergänzen das Angebot.
Zentrale Konfiguration, Log- & Backup-Verwaltung, Lizenzverwaltung und automatisierte Update-Verteilung für die ganze Flotte, als SaaS oder On-Prem.
Moderne Maschinenprotokolle (Cloud- bzw. lokaler MQTT, OPC-UA) sowie Anbindung an SharePoint/OneDrive, als Erweiterung von Cloud oder Hub.
Setzt eine Internetverbindung voraus: SOC/EDR-Anbindung direkt vom Gerät, unabhängig von Cloud/Hub buchbar, volle Sicht in Kombination mit Fleet-Management.
In Entwicklung, geplant für Q4 2026 / Q1 2027. Preise auf Anfrage.
Alle Informationen kompakt als PDF, in sechs Sprachen.
Vier Optionen im Vergleich, Architektur nach IEC 62443, fünf Schritte, Audit-Checkliste, PDF, Deutsch.
Kostenlos anfordern →Das L1NE Gateway konvertiert unsichere Verbindungen wie SMB1 oder NFSv2 in verschlüsselte, moderne Standards (SMB3, NFSv4). Das Upgrade erfolgt transparent und ohne Eingriffe in die Maschinensteuerung.
L1NE funktioniert mit Steuerungen aller Hersteller, die über eine Netzwerkschnittstelle verfügen, kein Vendor-Lock-in auf Maschinenseite. Typische Beispiele: Siemens Sinumerik, Heidenhain, Fanuc, Mazak, Haas, Okuma sowie ältere Windows-basierte Steuerungen.
Nein. L1NE wird zwischen Maschine und Netzwerk geschaltet; an der Maschine werden lediglich IP und Freigabe angepasst, kein Retrofit, kein Umbau. Die Maschine steht dabei nur kurz still.
Ja. Das Gateway basiert auf Linux, ist EDR-fähig und bietet Monitoring-Schnittstellen, nahtlose Integration in Ihr bestehendes Sicherheitskonzept.
Die Maschine arbeitet weiter: Per USB-Bridging stecken Sie einen USB-Stick an L1NE: die Maschine greift direkt auf die Daten vom Stick zu. Sobald das Netzwerk wieder da ist, läuft die Synchronisation weiter.
Nur diese eine Maschine ist betroffen, nie die ganze Linie. Jedes L1NE ist eine autonome Appliance; ein Ersatzgerät ist schnell eingerichtet, die Maschine überbrückt die Zeit bei Bedarf per USB.
L1NE wird als Appliance einmalig erworben, Sicherheit und Legacy-Anbindung sind inklusive. Update-, Support- und Security-Pläne sind optional. Preise nennen wir Ihnen gern auf Anfrage.
Ja. L1NE trennt das Maschinennetz vom Firmennetz (Zonenkonzept nach IEC 62443), hält SMB1 und NFSv2 aus dem Intranet heraus und liefert signierte Updates sowie EDR- und Monitoring-Anbindung, zentrale Bausteine für NIS2, ISO 27001 und TISAX.
Unverbindlich anfragen, nach einem kurzen Gespräch wissen Sie, ob L1NE zu Ihren Maschinen passt.
Weitere Informationen zu L1NE und zur CNC-Vernetzung finden Sie auf der Logiphys-Webseite. logiphys.de →Wir setzen den Google Tag Manager ein, um zu verstehen, wie diese Seite genutzt wird und ob unsere Anzeigen wirken, nur mit Ihrer Zustimmung. Ohne Zustimmung werden keine Cookies gesetzt und keine Daten an Google übertragen.